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Der Stollen wurde 1957 stillgelegt und abgemauert. Als man ihn 1986 öff- nete hatte sich eine ca. 1 Meter dicke Schicht “Ockerschlamm” abgesetzt. Bevor mit den Arbeiten begonnen werden konnte, musste der Schlamm aus dem Stollen geholt werden. Danach wurden fast 1500 Meter Gleis- und Tragwerk ausgebaut und erneuert. |
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Am 1. Mai 1999 war es dann soweit, der Leiter des Bergamts Hannover übergab die Urkunde zum Betrieb des “Klosterstollens” und der Grubenbahn. |
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Das “Klostercaffee” |
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Mit der Grubenbahn kann man heute fast 1400 Meter in den Stollen fahren und nach Verlassen der Bahn gibt es einen etwa 600 Meter langen Rundweg. |
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Bevor die Besichtigung beginnt er- folgt noch eine Einweisung. Nun wer- den alle Besucher, die in den Berg einfahren wollen mit Helm und Gru- benlampe ausgestattet. |
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Die Grubenbahn. |
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Die Einfahrt mit der Grubenbahn ist beendet, nun beginnt der Rundweg. |
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Während des Rundgangs erfährt man vieles über den Kohleberg- bau im Deister. Schon 1639 wurde über den Kohleabbau im Deister berichtet. Es dauerte dann noch bis 1856, dann wurde auch der “Klosterstollen” in Betrieb genommen. |
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Hier gut zu erkennen die “Kohleader” einschliesslich der Abbaugeräte. |
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Während des Rundgangs ist, vor allem an den Haltepunkunkten,, gerade für “Nichtbergleute” stets viel Neues zu erfahren. Charmant verstehen es die ehemaligen “Kumpel” ihr Wissen zu vermitteln. |
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Eine “Schrämmaschine” |
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Fotos, die ein Einblick in das Besichtigungsbergwerk geben. |
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Wasserrad am Ende des Stollens |
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Besonders gefiel es uns Besuchern, dass alle Maschinen und Geräte noch betrieben werden können. Dies wurde uns dann auch vorgeführt. |
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Neben dem Schacht kann man auch noch einen Ausstellungsraum besuchen. |
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“Gerätschaften” |
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Im Hintergrund ist eine “Bergschmiede” zu sehen. Vorne stehen Schmiedegerätschaften. |
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