![]() |
|
|
||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Von hier aus hat man den Marktplatz voll im Blick. |
|||||||||||||
![]() |
|||||||||||||
![]() |
|||||||||||||
|
“Der Marktplatz ist der schönste Platz, nicht nur in Bremen. Schon vor über 300 Jahren wurde hier das erste Mal Recht gesprochen. |
|||||||||||||
![]() |
![]() |
||||||||||||
|
“Die Bremer Stadtmusikanten” sind nicht das Wahr- zeichen der Hansestadt, aber die bekannteste Skulp- tur. Beinahe jedes Kind kennt das Märchen von den vier Tieren die Bremen als Ziel hatten, die Stadt aber nie erreichten. Beim genauen Hinschauen erkennt man, dass die Vorderbeine des Esels ganz blank sind. Es heißt, der, der die Beine des Esels anfasst wird immer wieder nach hier kommen. |
|||||||||||||
|
“Der Roland” (links und oben) Er ist das Wahrzeichen der Stadt und wurde 1404 erstellt. Mit Sockel erreicht der Roland eine Höhe von 10,21 m. Er ist das Symbol der Bürgerfreiheit und des Marktrechts. Die kleine Figur zu seinen Füssen, hier leider nicht zusehen, soll jenen Krüppel darstellen der die Grösse des Bürgerparks festlegte. Ausserdem heisst es, dass der Abstand zwischen den spitzen Knien des Rolands, den Leuten auf dem Markt, als Masseinheit zum Abmessen von Stoff diente. |
|||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||
|
Im Handwerkerhof |
|||||||||||
|
Der Handwerkerhof, der von der Böttchergasse abgeht, befinden sich Werkstätten für Künstler und natürlich auch zahlreiche Skulpturen von namhaften Künstlern und auch der “Sieben Faulen Brunnen. |
|||||||||||
![]() |
|||||||||||
|
“Das Glockenspiel” in der Böttcherstrasse. |
|||||||||||
|
Dem Sieben “Faulen Brunnen” liegt eine Legende vom Bremer Volksmärchen - Schriftsteller Wagenfeld zugrunde. Die Legende erzählt folgendes: Ein armer Bremer Bauer hatte sieben Söhne die grenzenlos faul waren und zu keiner Arbeit Lust hatten. Sie zogen in die Welt hinaus und kehrten mit innovativen Ideen zurück. All diese Ideen setzten sie auf der elterlichen Scholle um. Sie bauten einen Damm zur Weser vor Überschwemmungen sicher zu sein. Die Bremer Bürger würdigten dies nicht und meinten nur, die Jungens hätte keine Lust nasse Füsse zu bekommen und sich die Schuhe einzudrecken. Für sie waren es immer noch “Die Sieben Faulen” |
|||||||||||
|
Zwei Bronze - Skulpturen von Bernhard Hoetger aus dem Jahr 1912. |
|||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||
|
Silberlöwe, den Tag tragend. |
|||||||||||||||||||
|
Panther, die Nacht tragend. |
|||||||||||||||||||
|
Im und um den “Handwerkerhof” sind noch zahlreiche Skulpturen zu sehen. Also ein Besuch lohnt sich. |
|||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||
|
Auch stehen die “Bremer Stadtmusikan- ten, allerdings nicht aus Bronze. |
|||||||||||||||||||
|
Der “Himmelsaal” (links) im Hilton - Hotel. Im Haus Atlantis in der Böttcherstrasse gibt es den Him- melsaal. Er gilt als einer der Höhepunkte der deutschen Architektur der Zwischenkriegszeit. Die prägnantesten Baumaterialen sind Glasbausteine und Stahlbeton. Der Himmelsaal ist ausschliesslich in blau und weiss gehalten. |
|||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Exponate im Museum! |
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Zum Abschluss unseres Aufenthaltes besuchten wir noch das “Universum Bremen”. Das Science Center, die SchauBox und der Entdecker- Park bilden zusammen einen Dreiklang. Bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten, sich wissen- schaftlichen Zusammenhängen zu nähern. Alles wird in einfachster Form dargestellt und man wird stets aufgefordert hier aktiv zu werden. Natürlich lässt sich hier nur ein sehr kleiner Teil darstellen. Aber ein Besuch lohnt sich, nicht nur für technisch versierte Besucher. |
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
Im Aussenberich steht der “Turm der Lüfte” . Auch auf dem Turm werden viele Wissenschaftliche Zu- sammenhänge erläutert. |
|||