Erzgebirge
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Im September 2009 besuchten wir das Erzgebirge.

Das Erzgebirge liegt im Südosten Deutschlands. Es ist ein Mittelgebirge und bildet die natürliche Grenze zwischen Sachsen und Böhmen.

Nur wenige Meter nördlich der Kammlinie verläuft die Staatsgrenze zwischen Deutschland und der Tschechei.

Das Erzgebirge teilt sich auf in die Regionen West-,Mittel- und Osterzgebirge.

Während unseres Aufenthaltes im Erzgebirge hatten wir in Oberwiesenthal Quartier bezogen. Von Oberwiesen- thal aus unternahmen wir Ausflüge in die nähere Umge- bung.

Als erstes stand der Besuch des höchsten Berges des Erzgebirges, dem Fichtelberg, auf dem Programm. Der Fichtelberg ist 1215 m hoch.

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Mit der “Fichtelberg Schwebebahn” fuhren wir auf den Berg. Sie ist mit 85 Jahren die älteste Schwebebahn in Deutschland und zugleich das Wahrzeichen der Stadt Oberwiesenthal.

Aus der Schwebebahn hat man einen sehr schöne Blick auf die Skischanzen von Oberwiesenthal.

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Auf dem Fichtelberg steht neben der ältesten Wetterstation Deutschland auch das Fichtelberghaus. Schon um 1600 wurde das erste Haus, damals als “Lust- und Jagdhaus”, erbaut. Das heutige Haus wurde dann nach dem Um- oder besser gesagt dem Neubau, 1999 wieder eröffnet.

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Von hier oben bietet sich ein wunderschöner Ausblick.

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Die Eberesche oder wie sie im Volksmund heisst, die “Vogelbeere” ist der Charakterbaum des Erzgebirges.

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Das schöne Wetter lud förmlich dazu ein den Rückweg auf “Schusters Rappen” anzutreten.

Wir wurden mit sehr schönen Aussichten belohnt.

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Links und rechts des Weges leuchteten immer wieder Blumen.

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Auf recht bequemen Wegen gehend näherten wir uns dann auch schon bald Oberwiesenthal.

 

 

 

 

Über Oberwiesenthal lag ein Dunstschleier und daher wirkte die Stadt etwas verträumt.

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Oberwiesenthal

Die Stadt liegt  914 über dem Meeresspiegel und ist damit die höchstgelegene Stadt Deutschlands.

Oberwiesenthal hat ca. 2 500 Einwohner. Im Winter, der hier von November bis fast Ende März dauert, sind hier fast  30 000 Wintersportfreunde anzutreffen.

Die Stadt ist eng mit dem Namen Jens Weissflog, einer der bekanntesten und besten  deutschen Skispringer verbunden.

Negativ ist uns allerdings aufgefallen, dass der Zustand der Sprungschanzen, zumindest aussen an Sprungtürmen, sehr schlecht ist. Sich lösende und Bretter könnte man doch leicht annageln.

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Links: Dieser wunderschöne Kandelaber steht auf dem Maktplatz der            Stadt.

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Dieser sehr schöne Kandelaber wurde 1886 von Max  Gruber nach den Vorbildern der Kandelaber, die vor dem Dresdner Schloss stehen, entworfen. Gegossen schliess- lich wurde der Kandelaber in Unterwiesenthal in der Gru- nerschen Eisengiesserei.

Rechts: Auf dem Strassenbild lässt es sich gut erkennen,                 dass es doch bergig in Oberwiesenthal ist.

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Auf dem Marktplatz mit dem “Rathaus - Hotel”

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Während unseres Aufenthaltes in Oberwiesenthal haben wir auch einige, in der Nähe liegende, Ausstel- lungen, Städte und Museen besichtigt.

Durch ein Klick auf die unteren Bildchen kommt man zu den entsprechenden Seiten.

©Pöhla
©Röhling-Stollen
©Eisenbahnmuseum ©Frohnauer Hammer
©Karlsbad
©Greifensteine

Ansichten aus den Strassen Oberwiesenthals.

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Mit dieser Postkutsche kann man wunderschöne Rundfahrten unter- nehmen.

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Brunnen an der “Alten Poststrasse”.

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Oben: Die  “Martin Luther Kirche” von Oberwiesenthal.

Unten: Der Innenraum der Kirche.

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Weitere schöne Ansichten Oberwiesenthals.

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In den Vorgärten der Stadt findet man immer wieder sehr schöne Blumen zu sehen.

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Rechts: Auf der Postsäule von 1730 sind  Entfernungen zu verschiedenen Orten               angegeben.

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Die  “Fichtelbergbahn”

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Die 1897 in Betrieb genommene Fichtelbergbahn verkehrt noch heute regelmässig zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal. Natür- lich sind auch wir mit dieser Kleinbahn gefahren.

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Die Kleinbahn  verkehrt auf der Spurweite 750 mm und zwar auf einer Länge von 17,35 km zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal. Mit Steinkohle befeuert bewältigen die Lokomotiven, gebaut von 1952 bis 1956, die Strecke deren Höhenunterschied 238 m beträgt. Die 600 PS starken Lokomotiven erreichen eine Geschwindigkeit von 30 km.

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Wir fuhren mit der Fichtelberg - Kleinbahn von Oberwiesenthal bis nach Hammerunterwiesenthal. Von hier wanderten wir nach Oberwiesenthal zurück. Auf der Strecke fanden wir immer wieder kleine, wunderschöne, Blumen. Leider war es an diesem Tag sehr neblig.

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Ein letzter Blick auf die aus dem Nebel auftauchende Kleinbahn.

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Spaziergang von Oberwiesenthal nach LOUCNA in Tschechien.

Es waren nicht einmal 300 m und wir waren von unserer Ferienwohnug in der Tschechei.

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Dieser kleine Bach ist der “Grenzfluss” zwischen Tschechien und der Bundesrepublik Deutschland.

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Häuser aus der techischen Ortschaft.

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Blick aus der Tschechei auf Oberwiesenthal.

Liebe Betrachter dieser Seite, fahrt nach Oberwiesenthal und macht EUCH selbst ein Bild, nur bleibt etwas länger als wir!

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