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In der Ortschaft Frohnau liegt das technische Museum “Frohnauer Hammer”, ein bedeutsames Kulturdenkmal.

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Oben links: Das “Hammerwerk”

Oben rechts: Stamm der 350 jährigen Hammerlinde und                                                  geschmiedetes Emblem

Rechts: Flutüberlauf mit Werkstattanbau.

Die Ortschaft Frohnau liegt im Erzgebirge. Sie gehört zur Stadt Annaberg-Buchholz.

Frohnau liegt an der “Silberstrasse” im Sehmatal. Schon im Jahr 1397 wurde Frohnau das erste Mal urkundlich erwähnt.

Aber schon im 15. Jahrhundert stand an der Stelle, an der heute der  die Hammerschmiede steht, das Gebäude welches zunächst als Scherenschmiede diente. Später kam dann Silber und Kupfer unter die Hämmer.

Im Jahre 1657 erhielt der Eisenhammer seine heute Gestalt. Die Stillegung erfolgte schliesslich im Jahr 1904.

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In einem hölzernen Stempelgerüst lagern die Hämmer. Das Eigengewicht der Hämmer be- trägt 100, 200 und 250 kg. Der Antrieb dieser Hämmer erfolgt mittels Wasserkraft.

Währen einer Führung werden die Hämmer in Funktion vorgeführt.

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Die “Esse”

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Die “Werkzeugecke”

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Oben: Antriebsachse des  Hammers. Angetrieben durch Wasserkraft

Links: Der Hammer in Aktion.

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Oben:  Das Wasserrad, die Energiequelle.

Unten: Der Blasebalg, er wird auch durch Wasserkraft angetrieben.

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Blick von oben in das “Hammerwerk”

Die meiste Zeit während des Betriebs erzeugten die Hämmer Gezeuge. Der Produktionsrahmen war breit gefächert. Aus vielen ver- schiedenen Stabeisen entstanden schmiedetechnische Fertigprodukte.

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