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Seite 1 |
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Lieber Betrachter dieser Seite, ich möchte Euch mitnehmen auf unseren Rundgang durch das Internationale Mühlen-Museum Gifhorn. Wegen der grossen Anzahl der Fotos gibt es 3 Seiten vom Museum. Auf diesen Seiten habe ich einige Informationen über die Mühlen niedergeschrieben, aber noch viel mehr Wissenswertes kann man vor Ort erfahren. Leider spielte das Wetter nicht immer so mit, der Himmel veränderte sich ständig. |
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Auf Seite 1 gibt es folgende Mühlen zu sehen: “Griechische Windmühle” - “Portugiesische Windmühle” - “Mallorquinische Windmühle” - “Französche Windmühle” - “Bergholländer Mühle” - “Bockwindmühle” - “Ungarische Schiffsmühle” - “Tiroler Wassermühle” Auf Seite 2 folgen: “Serbische Wassermühle” - “Koreanische Wasserühle” - Der “Alte Speicher” - Das “Trachtenhaus” - Das “Brothaus” - “Rossmühle” - Das “Müller und Backhaus” - “Sanssouci-Mühle” - “Ukrainische Mühle” - “Russische Bauenrwindmühle” - “DM - Gedenkstein” Auf Seite 3: “Russisch - orthodoxe Holzkiche”
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Die hier zu sehenden Fotos sind 2009 und 2011 gemacht worden. |
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Das Internationale Wind- und Wassermühlen-Museum ist in Europa einmalig. Für einen Besuch sollte man sich schon ein wenig Zeit nehmen. Man kann sich hier locker einen ganzen Tag aufhalten. Alles was man für einen schönen Tag braucht bekommt man hier. Wir sind zwar auch nur Besucher, aber es würde uns freuen wenn diese “Seite” neugierig auf einen Besuch macht. |
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Das Museum ist eng mit der Familie Wrobel verbunden. 1965 war das Jahr in dem Herr Wrobel wohl vom “Mühlen - Bazillus” befallen wurde. Nun begann Herr Wrobel mit dem Bau von “Miniatur-Mühlen”. 1974 richtete er dann ein privates “Mühlenmuseum” in Suhlendorf ein, wo die nachgebauten Mühlen-Modelle zu sehen waren. Drei Jahre später gab es dann erste Kontakte mit dem Landkreis Gifhorn über ein geeigne- tes Gelände. Und schon 1980 öffnete das “Mühlen-Museum” seine Pforten. Es waren drei Mühlen zu bestaunen. Dies alles hier liest sich sicher so, als verlief alles reibungslos, aber es mussten viele Hürden überwunden werden, um das zu schaffen was hier zu sehen ist. |
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Gleich nach dem Betreten des Mühlen-Museums bietet sich rechter Hand ein wunderbarer Anblick der ersten Mühlen, siehe Foto oben. Man hat das Gefühl, das man nach dem Durchgang durch das Tor sich in Südeuropa befindet. |
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Windmühle “IRINI” von der Insel Mykonos. |
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Die Mühle “IRINI” ist ein naturgetreuer Nachbau. Auf der Insel Mykonos stehen noch einige dieser, überwiegend zum Mahlen von Getreide genutzten Mühlen. Am Flügelrad befinden sich 12 Segelstangen an denen die Segel ausgerollt werden. Der Mühlenkopf ist drehbar und kann entsprechend des Windes eingestellt erden. Das Gebäude vor der Mühle diente als “Müllerhaus” und Lager. |
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Portugiesische Windmühle “ANABELLA” . |
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Das Innere der Mühle ist mit diesen sehr schönen Malereien versehen. |
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Bevor man nun zur “Mallorquinischen-Windmühle” und zur “Französischen Windmühle” kommt, muss man über die nachfolgend abgebildete Brücke gehen. |
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Unten: Erster Blick von der Brücke auf die “BALEARISCHE MÜHLE” und die “FRANZÖSISCHE MÜHLE” |
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Mallorquinische Windmühle “MOLI DE TRAMUNTANA”. |
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Unmittelbar hinter der “Mallorquinischen Mühle” steht die “Französiche Windmühle”. |
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Die “Französche Mühle” aus Fontville (Provence) |
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Die Mühle, hier ein originaler Nachbau ist durch den , fran- zöschen Dichter Alhponse Daudet, der von 1840 bis 1897 lebte, bekanntgeworden. Die 1814 erbaute Mühle hiess auch “Die Mühle von Saint-Pierre”. In ihr wurde hauptsächlich Getreide gemahlen. Dieser Nachbau wurde am 31 Mai 2002 eingeweiht. |
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Bergholländer Mühle “IMMANUEL” |
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Die aus dem Landkreis Dithmarschen stammende Mühle wurde dort 1848 errichtet. Sie gehört zu den ersten drei Original-Mühlen. Sie wird als “Berg”- oder “Kellerholländer” bezeichnet. Diese Namen einerseits daher, dass die Mühle auf einer Berg errichtet ist und andererseits daher, dass sie einen Keller hat, in dem Fahrwerke einfahren können. Die Mühle wurde 1979 hier aufgebaut. |
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Auf unseren weiteren Weg durch das Mühlen-Museum gelangen wir nun zur Bockwindmüle. |
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Bockwindmühle “VIKTORIA” aus Niedersachsen. |
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Donau - Schiffsmühle “JULISCHKA” |
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Man könnte meinen, die Mühle liegt nicht an der “Ise” sondern an der Donau. (Es ist meine Lieblingsmühle) |
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Diese Schiffsmühle, die voll funktionsfähig ist hat Seltenheitswert. Nur ganz wenige dieser Mühlen existieren noch. Dieser Mühlentyp wurde um 536 n. Christ erfunden. 1989 wurde nach einjähriger Bauzeit die Donau-Schiffsmühle “JULISCKA” in Betrieb genommen. Diese Mühle besteht aus zwei hölzernen Schiffen zwischen denen sich ein Schaufelrad dreht. Auf dem grösseren Schiff befindet sich das Mahlwerk und die Müllerstube , das kleinere Schiff trägt die Welle des Schaufelrades. Es handelt sich um einen Nachbau. |
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Nun kommen wir zur “Tiroler Wassermühle” |
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Diese Mühle ist etwa 300 Jahre alt und stammt aus Tirol. Sie gehört auch zu den ersten drei Mühlen hier im Museum und wurde 1979 aufge- baut. Die Mühle ist aus massiven Lärchenstämmen gebaut. |
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