©Banner Gutspark

- 2008 -

©Eingangstor zum Gut

“Rittergut” -  Bennigsen mit Gutspark.

Das Haupthaus oder das “Alte Schloss” wie es heute heisst  wurde um 1311 von den Brüdern “Helmich und Burchard von Benekessen”  als Wohnhaus gebaut. Um es vor ungebetenen Gästen zu schützen wurde es, entsprechend der damaligen Zeit, mit einem Wassergraben umgeben.

Bis in die heutige Zeit ist die ursprüngliche Anlage in Form und Ausdehnung erhalten geblieben. Das Wasser in dem Graben stammt von zwei aus dem Deister kommenden Bächen. Es wurde angestaut und in den Graben geleitet.

Das an das Wohnhaus angebaute Nebengebäude diente in früherer Zeit als Back- und Brauhaus. Vermutlich wurden mit dem Bau des Nebengebäudes noch einige Nebengebäude innerhalb des durch den Wassergrabens geschützten Hofraumes.

(C)Blick in den Gutshof

Die “Eingangstür”

©Eingang zum Gut

Kurzer Blick durchs geöffnete “Eingangstor”, erbaut 1700.

Das heutige Rittergut wurde während der “Hildesheimer Stiftsfehde” (1519 - 1523) durch die “Geldernschen Reiter” sehr stark zerstört. Das Obergeschoss war hauptsächlich zerstört.

Der “Gutshof” liegt vor dem vom Wassergraben geschützten Bereich.

©Wassergraben

Der  “Wassergraben”

©Auf dem Gutshof

Nebengebäude auf dem Rittergut mit Blick auf die ev. Kirche von Bennigsen.

Das fast ganz ausgebrannte Obergeschoss des Rittergutes wurde dann 1566 wieder aufgebaut.

©Altes Schloss  Frontansicht

Links:

Das “Alte Schloss” mit Monu- mentalbrunnen.

©Junger Knabe

Statue eines jungen Knabens im Schlosshof.

Am Schloss- und Gutshof wurden zwischen 1700 und 1730 viele bauliche Verschönerungen vorge- nommen.

Zu den Verschönerungen gehörten das Eingangstor vom Dorf zum Wirtschaftshof, die steinerne Brücke vom Wirtschafts- zum Schlosshof als Ersatz für eine alte Zugbrücke und eine kleine Brücke vom Schloss- hof zum Park.

Der  Gutspark

Der wohl bekannteste derer von Bennigsen war Rudolf von Bennigsen. Er war Mitglied des Reichstages und des preussischen Abgeordneten- hauses. Ihm verdankt der Ort Bennigsen sehr viel.

Der Gutspark ist in seiner Anlegung und Gestaltung ausschliesslich sein Verdienst.

©Überweg in den Park

Brücke in den “Gutspark”

Im Park.

©Im Park
©Baum 2
©Baum 3
©Baum 1

Im Gutspark, den ich erst nach über 38 Jahre die ich in Bennigsen wohne besuchen konnte, kann man viele riesige Bäume bestaunen. Neben mehreren kleinen Teichen gibt es hier auch den Familienfriedhof auf dem als letzter Walther von Bennigsen beerdigt wurde. Allerdings war doch sehr erschreckt über den mehr als schlechten und ungepflegten Zustand der Grabstelle.

©Teich im Park

Oben: Einer der Teiche.                      Rechts: Der Wassergraben

©Blick in den Wassergraben
©Schloss mit Graben

Parkansicht des  “Alten  Schlosses”

©Gutshaus v. Park

Frontansicht des “Alten  Sclosses” vom Park aus.

Das  “Neue Schloss”

©Neues Schloss Frontansicht

Frontansicht des “Neuen Schlosses”

©Neues Schloss Parkansicht

Rückansicht des “Neuen Schlosses”

Das  “Neue Wohnhaus” wurde 1863 gebaut. Seitdem gibt es das “Alte Haus”  und das “Neue  Haus” oder das  “Alte Schloss” oder “Das Neue”  Schloss.

Leider ermöglicht der, wie er im Internet auch genannt wird, “Gute Geist von Bennigsen” Besuchern nur selten Gelegenheit zu einer Parkbesichtigung. Anfragen von mir per Mail wurden garnicht erst beantwortet.

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